Außerirdisch – der HOBA Meteorit

Uralt und außerirdisch, das trifft es am ehesten. Nein, nicht ich. Auch wenn ich in den Augen der Pubertierenden hier vielleicht manchmal diesen Adjektiven gerecht werde. Auf dem Rückweg vom Etosha-Nationalpark haben wir den größten Außerirdischen der Erde gesehen –

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Etosha-Nationalpark

Kaum zu glauben aber wahr: Wir haben es in den Etosha geschafft! Und nicht nur das, wegen des Lockdowns von Windhoek und der zudem noch immer fehlenden Touristen aus dem Ausland, war der Park so leer wie wahrscheinlich noch nie

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bittere Enttäuschung kurz vor Schluss

Berlin sollte es werden – der Ausklang dieser Reise, der Geburtsort des Weltreisebabys, der Zwischenschritt zwischen Ende und Anfang. Alles schien sicher. Wir hatten in Pankow Anfang Juli eine schöne Wohnung für die vier Monate nach unserer geplanten Rückkehr im

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serendipity – glücklicher Zufall

Ich hab ein neues Lieblingswort: serendipity. Glücklicher Zufall. Oder viel schöner noch: „die Gabe, zufällig glückliche und unerwartete Entdeckungen zu machen“ (dict.leo.org) Ein Wort, dass wahrscheinlich jedem Langzeitreisenden in seiner Bedeutung immer wieder begegnet. So auch mir, grad erst wieder.

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The circle of life

Monat fünf hat begonnen. Seit mehr als vier Monaten sind wir nun also schon in Swakopmund. Zwischenzeitlich fast unzählige Male dachten wir, jetzt bald geht es weiter. Doch nichts geschah. Das heißt, nicht nichts, nur nicht das, was wir uns

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mehr Meer und mehr

Mehr angeln Ja, ich vergesse es selbst manchmal. Wir sind am Meer! Doch weil der Atlantik hier so kalt und uneinladend ist, nehmen wir ihn leider nur so am Rande wahr. Vor einigen Tagen wollten wir einen Ausflug zum Angeln

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