Schon einige Zeit hatten wir die Idee im Hinterkopf, das Netzwerk der WWOOFer (World Wide Opportunities on Organic Farms) zu nutzen, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, die Hilfe im Stall und auf dem Acker gegen einen Platz an
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Willkommen auf unserem Weltreise-Blog. Sieben Menschen, eine Reise, zurück zum Familienglück. Die Geschichte unserer Auszeit in der Welt.
Schon einige Zeit hatten wir die Idee im Hinterkopf, das Netzwerk der WWOOFer (World Wide Opportunities on Organic Farms) zu nutzen, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, die Hilfe im Stall und auf dem Acker gegen einen Platz an
WeiterlesenViel hatten wir gehört von den Niagara Fällen – gigantisch, touristisch, wie in Las Vegas, kanadisch schöner als amerikanisch und und und. Jeder hatte irgendwie sein Bild im Kopf. Meins war – geprägt durch die Heimat – ein bisschen wie
WeiterlesenWas für ein Verkehr. Das war wohl das erste, was wir dachten, als wir nach Toronto kamen. Vier parallel verlaufende Straßen mit jeweils drei bis fünf Spuren und am Donnerstagnachmittag ALLE voll mit Autos, LKW’s und Bussen. Wahnsinn!!! So brauchten
WeiterlesenNachdem unsere Freunde gen Ottawa aufgebrochen waren, blieb am Montag Zeit für den Pool und die neun Minigolfbahnen. Insgesamt also ein ruhiger Tag. Für Dienstag hatte uns Christine zum Crêpes-Essen eingeladen und holte uns vom Campingplatz ab. Wir genossen Crêpes
WeiterlesenMontréal – zweitgrößte Stadt Kanadas, Expo ’67, Olympische Sommerspiele ’76, Untergrundstadt Ville intérieure, Geburtsstadt Leonard Cohens und und und… Und auch Wahlheimat von Christine, meiner Tante 2. Grades (für alle mit Fragezeichen im Gesicht, das ist die Cousine meines Vaters).
WeiterlesenAm Donnerstag, den 9.8., fuhren wir alle gemeinsam mit dem Taxi in die Vieux Ville, die Altstadt. Und kaum, dass wir das Stadttor passiert hatten, stürzte der Himmel über uns zusammen und es schüttete was das Zeug hielt. Wir kurbelten
WeiterlesenOh ja, erinnern werden wir uns. An aufregende Tage in Quebec-City. Schon die Suche nach einem geeigneten Campingplatz für drei Nächte für uns und ab der zweiten Nacht auch für das 32Fuß lange Wohnmobil unserer Freunde war nicht ganz einfach.
WeiterlesenZwangspause nach 30 km Radfahren mit Crocs. Marko wollte für uns im Kouchibouguac Nationalpark den Weg zum Meer ausfindig machen und weil wir uns an die kanadischen Kartenmaßstäbe noch nicht richtig gewöhnt haben, dachten wir, das ist schon nicht so
WeiterlesenEs ist Sonntag, der 8. Juli. Colleen, die uns eine gute Freundin geworden ist, und Marko holen unseren Mietwagen – einen Dodge mit Sofasitzen 😉 – ab und gemeinsam machen wir uns auf den Weg nach Peggys Cove. Ein Postkartenblick
WeiterlesenEs ist Donnerstag. Heute bekommen wir hoffentlich unser Auto… Erneut wird Colleen zu unserer wertvollen Helferin, denn mit Auto und Ortskenntnis kann sie Marko zum Zoll (wo ich als Halterin des Sprinters allerdings auch noch persönlich vorsprechen muss) und zum
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